Kalla Malla
Eine große Gruppe von jungen, gutgebauten Schulmädchen, die allesamt in einer einheitlich und unschuldig wirkenden Schuluniform stecken, fahren mit ihrer Lehrerin in einem Schulbus aufs Land, um einen netten Ausflug zu machen. Daß die Mädchen nicht ganz so unschuldig sind, beweisen drei von ihnen, die heimlich hinter dem Rücken der Lehrerin Bilder mit nackten Männern begutachten. Unsicheres Kichern begleitet ihre Tat. Zur gleichen Zeit kann man an anderer Stelle einen Mann beobachten, der auf einer Mädchentoilette an Nacktbildern schnüffelt und dabei onaniert. Das reicht ihm aber nicht. Er greift in den Abfalleimer und holt ein paar blutige Tampons heraus, die er sich in den Mund steckt und auslutscht. Dabei überraschen ihn seine beiden »Kollegen«, die ihn zurechtweisen, daß es wichtigeres gibt, wie zum Beispiel der bevorstehende geplante Überfall. Wenig später auf der Flucht dringen die Gangster in genau den Schulbus ein und zwingen die Lehrerin zur Weiterfahrt. Von nun an bricht ein kleines Inferno für die armen Mädchen aus. Besonders der »Tampon-Schnüffler« benimmt sich wie ein Schwein. Wie ein Irrer läuft er durch den Bus und läßt sich von jedem Mädchen an den Schwanz fassen. Anschließend bedroht er sie mit einem Messer, schlägt sie, zieht sie aus und beschnüffelt ihre Genitalien. Bei Gegenwehr hagelt es Ohrfeigen. Die anderen beiden Übeltäter vergewaltigen ebenfalls fröhlich drauf los. Auch die »reifere« Lehrerin muß dran glauben. Die Mädchen, die man bereits »durch hat«, werden mitten auf der Autobahn aus dem Bus geworfen. Sofort werden die nächsten vergewaltigt. Die bereits »aufgesammelten« Mädchen kümmern sich bei Passanten sofort um Hilfe. Man folgt der Spur »nackter« Autobahnmädchen. Die Gangster rasten in einem Hotel, welches komplett besetzt wird. Die Mädchen werden dort weiter vergewaltigt, mit Dildos geärgert, mit dem Kopf in die Toilette gesteckt, zum Trinken von Sperma gezwungen, ausgepeitscht und mit Bier bespuckt. Erst am Ende aller Torturen folgt die blutige Befreiung der jetzt gar nicht mehr so unschuldigen Teenager.
Der Film ist unglaublich krank und trotzdem bricht man ständig in Gelächter aus. Da sieht man doch diesen dicken Japaner, der nur mit seiner Unterhose über seinem Hintern und einem Damenslip über dem Kopf bekleidet ist, und mit einer unglaublichen Gier seine Gelüste befriedigt. Die Szene, wo er die Tampons ablutscht, ist ja schon ekelhaft. Wie er sich dann aber über 20 Schulmädchen her macht, sie befingert, wie ein Tier beschnüffelt, besteigt, begrapscht, am Allerwertesten leckt oder die Finger in ihre Oral- und Analöffnungen steckt, ist eine Augenweide, die nicht nur massive Sexploitationunterhaltung bietet, sondern auch ständig zum Staunen anregt. Die Japaner müssen wirklich in jedem Filmgenre einen drauf setzen und perverse Darstellungen präsentieren, die selbst den Europäern oft unbekannt erscheinen. Auf jeden Fall ist dieser Film ein Hit und unbedingt zu empfehlen. Eine deutsche Veröffentlichung wird es hier sicher niemals geben. Die zur Zeit kursierende italienische Kaufkassette hat aber eine Bombenqualität und ist schon für läppische 10 Euro zu ersteigern.
Fazit: So etwas krankhaft perverses können nur die Japaner. Geboten wird fast ausschließlich sexuelle Gewalt, die aber nie besonders explizit gezeigt wird, geschweige denn ins pornografische abdriftet. Dennoch ist das Dargebotene ziemlich pervers und vermag den staunenden Genre-Fan 65 Minuten lang gut zu unterhalten.